EIFRIGE LESERATTEN

Freitag, 24. Februar 2012

Wer es schon immer einmal wissen wollte…

wie bei mir eine Figur entsteht, dem zeige ich hier mal einen kleinen Ausschnitt:

Zuerst: die Idee – unverzichtbar für den Anfang! Meistens wird die Idee bei mir entfacht durch ein kleines Familienmitglied mit großen Kulleraugen.

Das Zweitwichtigste: die Idee muss zum Ausdruck gebracht und festgehalten werden (hier begnüge ich mich mit schnellen Krakelstrichen zwischen Abwasch und Aufräumen *hüstel*). Das sieht dann so aus:

 

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Die Krakelzeichnung wird zu späterer Stunde (wenn der Nachwuchs im Bettchen liegt) verfeinert und vereinfacht, so dass die einzelnen Formen besser zur Geltung kommen. Nämlich so:

 

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Anschließend erfolgt die Umsetzung durch Häkeln der Formen… bis die Figur entsteht.

 

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Für die Zeichnung hatte ich schlussendlich auch noch einen Verwendungszweck und habe damit Brettchen bemalt und schließlich ein wenig mehr Farbe ins Kinderzimmer gebracht.

Die Eule gibt es jetzt bei mir im Dawanda-Shop!

 

Dienstag, 14. Februar 2012

Zum Valentinstag…

denke und sehe ich nur rosarot… zumindest bis ich aus dem Bett gekommen bin und die seltsame Gestalt im Badspiegel erblicke.

Zum heutigen Tage jedoch geht es ausnahmsweise mal nicht um Schabernack, sondern es geht um den Tag der Liebenden! Um Menschen, die sich nahe stehen, einander vertrauen, einander respektieren und sich irgendwann einmal versprochen haben, die Kosten des Ehevertrages zu teilen…

Erweitern wir doch unseren Fokus und bringen auch Liebe zu unseren griechischen Nachbarn entgegen und verleihen dieser Liebe einen denkwürdigen Ausdruck!

Für alle, die auch einen Pleitegeier haben möchten, bitte: *hier*

 

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Donnerstag, 2. Februar 2012

Fröhliche Vorosterzeit!

Ostern ist zwar noch ein Weilchen hin,  aber es spricht ja nix dagegen, wenn man jetzt ein paar Ostereier häkeln kann. Auch wenn es wettermäßig überhaupt nicht nach Ostern aussieht… und ein Schneemann jetzt besser passen würde.

Zumindest ist dieses Osterhuhn die ideale Osterdeko für einsame Haushaltsecken.
Oder, wer Gefallen am “Moorhuhn” daddeln hatte, kann die Glucke notfalls mit den Eiern bewerfen. (Das war jetzt nicht meine Idee (auf solch schändliche Gedanken komme ich nicht)… sondern ein vom Häkeln unbeteiligtes Familienmitglied.)
Das kalte Wetter hat ja auch einen Vorteil: es reicht um sich wärmende Gedanken für den nächsten (Vorösterlichen-) Schabernack zu machen. Ihr dürft also gespannt sein !
Die Anleitung für Glucke und Ostereier gibt es ab sofort bei Dawanda – nämlich *hier* !

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